Unsere Projekte: Eine Übersicht

 

Abgeschlossen sind die Projekte Brunnenstraße 35 und Brunnenstraße 23. Auch die Vorhaben Brunnenstraße 53 und Adolfstraße 141, bei denen es jeweils um die Wiederherstellung der historischen Rustika-Fassade geht, sind beendet.

 

Aus dem Kreis der Mitglieder wurden zudem, ohne finanzielle Förderung des Vereins, in Eigeninitiative und Eigenfinanzierung zentrale Objekte in Angriff genommen.

 

U.a. hat der Vereinsvorsitzende, Hans-Georg Böcher, als Teil einer Eigentümergemeinschaft die komplette Sanierung des fünfgeschossigen „Hauses zum Kranich“, Brunnenstraße 37, betrieben (errichtet 1880). Nach Abschluss der Arbeiten ist in der einstigen Schalterhalle der „Naspa“ unter der Bezeichnung „Galerie Métropole“ eine Kunstgalerie von ihm eröffnet worden. Der Name ist angelehnt an das einstige Grand Hotel „Métropole“, das früher ganz in der Nähe ein internationales Publikum ansprach.

 

Vereinsmitglied Frank Riedel wiederum hat mit seinem Geschäftspartner die Sanierung der einstigen Kaiserlichen Reichspost („Haus zum Rappen“, "Wiener Hof"), Brunnenstraße 47 , vorgenommen. Ziel war es, die historische Immobilie, in der schon Goethe genächtigt hatte, komplett zu sanieren und als Wohn- und Geschäftshaus in neuem Glanz erstrahlen zu lassen.

 

Eines der schönsten Häuser der Stadt, der kleine Fachwerkbau in der Adolfstraße 15, war schwer angeschlagen - verfaulte Balken, bröckelnder Putz, feuchte Wände. Der Besitzer schritt zur Tat und sanierte, beraten von den Architekten des Vereins.

 

Am unteren Ende der Brunnenstraße hat Frank Kreuzberger, Geschäftsführer unseres Firmenmitgliedes Centra Immobilien GmbH, zusammen mit seiner Frau Simone der Kernstadt eine gastronomische Perle verschafft: Sie haben das Eckhaus Kirchstraße 1, wo früher eine Metzgerei und dann eine Eisdiele residierten, erworben und haben dort das „Kirch 1“als Bistro verpachtet. 

 

 

Stand: 10.2021